dr. kordula krepp, innsbruck
kinder- und jugendpsychiatrie · psychotherapie · beratung

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dr. kordula krepp dsa dr. barbara nagele-fritz treffpunkt frauengesundheit

kinder- und jugendpsychiatrie in innsbruck

Seelische Probleme können jeden treffen. In der Entwicklungsphase der Kindheit und Jugend sind Menschen besonders sensibel, psychische Erkrankungen sind in diesem Alter sehr häufig. Allerdings soll der Heranwachsende in dieser Zeit ja natürliche Entwicklungsschritte gehen. Eine psychische Erkrankung kann diese erschweren und so große Auswirkungen auf den weiteren Lebensweg haben. Die Schwierigkeiten können sich in der Schule, in der Familie und/oder in der Gleichaltrigengruppe zeigen.

Wann kann die Kinder- und Jugendpsychiatrie Hilfe bieten?

Familien von Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr mit folgenden Problemen wenden sich an mich:

Wer kann ein Kind anmelden?

Manchmal raten Schule, Kindergarten, Kinder- oder Hausarzt, Psychotherapeuten oder andere Institutionen zur Abklärung. Manchmal äußern Kinder selbst, dass sie Hilfe wollen. Die Anmeldung muss immer durch den Obsorgeberechtigten oder den Jugendlichen selbst erfolgen.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Für das Erstgespräch nehmen wir uns ca. 1 1/2 Stunden Zeit. Zum Termin kommen natürlich das Kind bzw. der Jugendliche und ein oder besser beide Elternteile (bzw. Obsorgeträger). In diesem Gespräch werden neben den Symptomen auch die Entwicklungsgeschichte des Kindes, die aktuelle Lebenssituation, unterstützende und hilfreiche Faktoren usw. thematisiert. Ziel des Gespräches ist es herauszufinden, wer in der Familie welchen Auftrag an mich hat. Je nach Situation vereinbaren wir weitere Einzel- oder Familiengespräche zur Abklärung der Symptomatik.

Bereits früher durchgeführte Untersuchungsbefunde helfen die Problematik im Verlauf einzuschätzen. Bitte bringen sie eventuell vorliegende Befunde von Ärzten, Psychologen, usw. mit. Oft ist es außerdem sinnvoll, dass ich mit weiteren Bezugspersonen (z.B. Lehrer, Kindergartenpädagogen,...) Kontakt aufnehme und sie nach ihren Beobachtungen frage. Dies geschieht natürlich ausschließlich mit Ihrer Einwilligung.

Nach Abschluss der Diagnostikphase wird in einem Auswertungsgespräch Einschätzung und Empfehlungen besprochen und gegebenenfalls ein weiteres Vorgehen festgelegt.

Was sind mögliche Behandlungsangebote?

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Bei meiner Praxis handelt es sich um eine Wahlarztordination. Die Kosten sind zunächst vom gesetzlichen Vertreter (Eltern, Obsorgeträger) bei mir zu begleichen. Sie können die Honorarnoten dann bei ihrer Krankenkasse zur Kostenrückerstattung einreichen.